Buffy – Der Vampirkiller

Quelle: ImpAwards © 20th Century Fox

Originaltitel: Buffy the Vampire Slayer
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 1992
Regisseur: Fran Rubel Kuzui

 Vampir


Buffy ist ein typisches und oberflächliches Highschool-Girlie, bis sie eines Tages den geheimnisvollen Merrick trifft. Dieser eröffnet ihr, dass sie dazu auserkoren wurde, Vampire zu jagen. Nach anfänglichem Widerwillen sieht Buffy ihre Berufung ein und beginnt für die Vampirjagd zu trainieren. Unterstützt wird sie dabei von dem Motorradfan Pike, dessen bester Freund Benny einer Vampirattacke zum Opfer fiel und zum Blutsauger wurde. Buffy hat bald erste Erfolge bei der Jagd nach den lichtscheuen Kreaturen, doch bald bekommt sie es mit dem mächtigen Vampir Lothos zu tun.


Schrecklich ist ja gar kein Ausdruck. Ich kann gar nicht verstehen, wie Joss Whedon aus diesem Film, der ebenfalls aus seiner Feder stammt, fünf Jahre später die kultige TV-Serie zaubert. Die Dialoge sind einfach unterirdisch. Das kann zwar an der deutschen Übersetzung liegen, aber wohl nicht nur. Vielleicht hat Fran Rubel Kuzui aber auch einfach das Drehbuch zerstört.

Zwar gibt es einige wenige Lichtmomente und Donald Sutherland und Rutger Hauer spielen ihre Parts wirklich gut, aber der Rest ist wirklich unterirdisch. Die Vampire sind einfach nur saudumm und kaum zu ertragen. Fans von Buffy können einen Blick riskieren, allen anderen rate ich davon ab.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.