Abraham Lincoln – Vampirjäger

Quelle: ImpAwards © 20th Century Fox

Originaltitel: Abraham Lincoln: Vampire Hunter
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2012
Regisseur: Timur Bekmambetov

 Vampir


Abraham Lincoln wird als Kind Zeuge, wie seine Mutter von einem Vampir getötet wird und schwört Rache. Als er dem Blutsauger Jahre später wieder begegnet, wird er fast getötet. Doch Vampirjäger Henry Sturges nimmt den jungen Mann unter seine Fittiche und bringt ihm bei, wie man die Vampire am effektivsten tötet.

Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika  führt Lincoln schließlich einen Krieg gegen die Südstaaten, um die Sklaverei abzuschaffen. Doch was der Großteil der Bevölkerung nicht ahnt: der Süden ist ein wahres Vampirnest, dessen Anführer Adam noch ein Hühnchen mit Henry und Abe zu rupfen hat.


Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich die Buchvorlage bisher nicht gelesen habe, daher kann ich keine Vergleiche anstellen. Der Film hat in mir zwiespältige Gefühle geweckt. Ich hätte ihn gerne besser bewertet, denn die Vampire sind cool, das Setting und der Score passend und die Schauspieler Rufus Sewell und Dominic Cooper waren sehr überzeugend in ihren Rollen.

Und dann ist da Lincoln-Darsteller Benjamin Walker, der die Hauptperson blass und uninteressant erscheinen lässt und das schmälert natürlich das Filmvergnügen. Ich habe mir schon mehr erhofft, vor allem da ich die Vermischung zwischen Geschichte und Fiktion interessant finde. Doch Abraham Lincoln – Vampirjäger nimmt sich viel zu viel Zeit zu Beginn des Films. So bleibt der Film von Timur Bekmambetov ein spannendes, jedoch nicht mehr als durchschnittliches Erlebnis mit coolen Effekten, zu hastigen Action-Einlagen und einigen Längen.

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